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Dorfmetzger-Verein – Traditionelle Hausschlachtung

Projekt

Dorfmetzger-Verein – Traditionelle Hausschlachtung

Dein Dorf hat keinen Metzger mehr? Früher gehörte die Hausschlachtung in vielen ländlichen Regionen zum Dorfleben. Familie, Nachbarn und erfahrene Helfer kamen zusammen. Fleisch wurde fachgerecht verarbeitet, Wurst nach eigenen Rezepten hergestellt, geräuchert oder eingekocht und anschließend als Vorrat mit nach Hause genommen. ** Warum sollte dieses Wissen verschwinden?** Der Dorfmetzger-Verein soll dieses Prinzip in die heutige Zeit übertragen. Der Verein stellt seinen Mitgliedern gemeinsam nutzbare Räume, Maschinen und professionelle Ausstattung zur Verfügung. Unter Anleitung eines erfahrenen Metzgers oder Fleischers können Mitglieder lernen und gemeinsam arbeiten – von der notwendigen Fleischbeschau und Vorbereitung bis zur fachgerechten Verarbeitung und Haltbarmachung. Dabei entscheidet das jeweilige Mitglied selbst, was aus seinem Fleisch entstehen soll: eigene Gewürze, eigene Rezepturen, traditionelle Familienrezepte oder neue Ideen. Ob Schwein, Rind, Schaf oder geeignetes Wild – entscheidend sind Herkunft, Qualität und die jeweiligen örtlichen Vorschriften. Keine industrielle Einheitswurst. Keine unnötigen Zusatzstoffe nach fremder Rezeptur. Das Mitglied entscheidet selbst, was in seine Wurst kommt. Der Verein kann mit regionalen Landwirten zusammenarbeiten und Mitglieder mit passenden Helfern zusammenbringen. Wer einen ähnlichen Geschmack hat oder dieselben traditionellen Produkte herstellen möchte, bildet eine kleine Gruppe. Jeden Produktionstag ist ein anderes Vereinsmitglied. Heute arbeitet Vereinsmitlied Familie Meyer , morgen Familie Schmidt. Die anderen helfen mit, lernen voneinander und geben ihre Erfahrungen weiter. Die fertigen Produkte gehören dem jeweiligen Mitglied und werden anschließend für die eigene Selbstversorgung mit nach Hause genommen. Kein Verkauf. Keine klassische Metzgerei. Gemeinschaftliche Infrastruktur für Selbstversorgung und Wissenserhalt. So können traditionelle Fähigkeiten erhalten werden, obwohl der letzte Metzger im Dorf vielleicht längst geschlossen hat. Altes Wissen bewahren. Gemeinsam nutzen. Selbst bestimmen, was wir essen. Über InventorCheck können zunächst interessierte Mitglieder, erfahrene Metzger, Landwirte, geeignete Standorte und weitere Partner einer Region zusammenfinden – bevor in Gebäude und Ausstattung investiert wird. Tradition ist regional. Die Idee ist weltweit.

Ob Schwein, Rind, Schaf, Ziege oder regional übliche Fleischarten – jede Region hat ihre eigenen Traditionen, Rezepte und Methoden der Verarbeitung. 🇩🇪 Deutsche Hausschlachtung 🇭🇷 Kroatische Wurst- und Räuchertraditionen 🇪🇸 Spanische regionale Spezialitäten 🇵🇹 Portugiesische Rezepte 🇮🇹 Italienische Verarbeitungstraditionen 🇵🇱 Polnische Wurst- und Räucherkultur 🌍 und das Wissen vieler weiterer Regionen weltweit. Der Dorfmetzger-Verein gibt nicht vor, wie Wurst schmecken muss. Die Menschen vor Ort bestimmen es selbst. Erfahrene Metzger, Landwirte, Jäger und Menschen mit traditionellem Wissen können ihre Fähigkeiten weitergeben. Jüngere Generationen können lernen, was sonst verloren gehen könnte. Eigene Tiere bzw. eigenes Fleisch. Eigene Rezepte. Eigener Geschmack. Eigener Vorrat. Kein Verkauf – gemeinschaftliche Selbstversorgung. Über InventorCheck können solche Gemeinschaften weltweit entstehen. Die technische Grundidee kann international genutzt werden; Organisation und Betrieb werden an das jeweilige Land und seine Vorschriften angepasst. One idea. Many countries. Local traditions. Shared knowledge.

Projektmodell

Der Dorfmetzger-Verein – Traditionelle Hausschlachtung ist als international übertragbares Gemeinschaftsmodell für Selbstversorgung, gemeinschaftliche Fleischverarbeitung und den Erhalt traditionellen Wissens konzipiert. Der Verein stellt seinen Mitgliedern gemeinsam nutzbare Räume, Maschinen und professionelle Ausstattung für Zerlegung, Wurstherstellung, Einkochen, Trocknen, Reifen und Räuchern zur Verfügung. Erfahrene Metzger und andere Fachkundige können die Mitglieder bei der Verarbeitung unterstützen und ihr Wissen weitergeben. Nicht jedes Mitglied muss selbst ein Tier halten oder ein ganzes Schwein, Rind oder Schaf verarbeiten. Über Kooperationen mit regionalen Landwirten können je nach Bedarf auch geeignete Teilstücke, beispielsweise Schweinehälften, Rinderhälften bzw. -viertel oder andere größere Fleischpartien, bezogen und anschließend gemeinschaftlich verarbeitet werden. Mitglieder können kleine Gruppen bilden, die ähnliche Vorstellungen und Geschmäcker haben. Sie entscheiden selbst, welche Produkte entstehen sollen, welche Gewürze verwendet werden und ob eigene Familienrezepte oder traditionelle regionale Rezepturen zum Einsatz kommen. An einem Produktionstag steht jeweils ein Mitglied oder eine kleine Mitgliedergruppe mit ihrem eigenen Verarbeitungsvorhaben im Mittelpunkt. Andere Mitglieder können helfen, Erfahrungen sammeln und ihr Wissen einbringen. Die hergestellten Produkte werden anschließend von den jeweiligen Mitgliedern für die eigene Selbstversorgung mit nach Hause genommen und dort bevorratet. Der Dorfmetzger-Verein ist keine klassische Metzgerei und nicht auf den Verkauf der hergestellten Produkte ausgerichtet. Im Mittelpunkt stehen gemeinschaftlich genutzte Infrastruktur, Selbstversorgung, regionale Landwirtschaft und die Weitergabe handwerklichen Wissens. Das Grundmodell ist weltweit einsetzbar. Tiere, Fleischarten, Rezepte, Gewürze und Verarbeitungstraditionen unterscheiden sich von Region zu Region – genau diese Vielfalt soll erhalten werden. Organisation und Betrieb werden jeweils an die örtlichen Gegebenheiten angepasst.

Kosten & Finanzierung

Für einen vollständig ausgestatteten ersten Standort wird derzeit mit einem Investitionsrahmen von rund 250.000 € ohne Grundstück gerechnet. Geplant sind Bereiche für Schlachtung und Fleischverarbeitung, Zerlege- und Wursttechnik, Koch- und Einkochtechnik, hygienische Arbeitsbereiche, Trocken- und Reiferäume sowie 3–4 getrennt nutzbare Räucherkammern. Diese ermöglichen unterschiedliche Räucherzyklen und sollen bei geeigneter Ausführung auch für Fisch genutzt werden können. Das Kühlkonzept soll bewusst energiearm ausgelegt werden. Das Sí-Climate-System übernimmt die Grundtemperierung geeigneter Bereiche auf etwa 8–12 °C. Für Trocknung und Reifung werden zusätzlich Luftführung und Luftfeuchtigkeit kontrolliert. Aktive Kältetechnik wird nur dort eingesetzt, wo tatsächlich niedrigere Temperaturen erforderlich sind. Dafür sind kompakte Kühlbereiche bis hin zu einer separaten Frostkammer vorgesehen. Eine unnötige Kühlung des gesamten Gebäudes soll vermieden werden. Die Finanzierung kann aus Mitglieds- und Aufbaubeiträgen, Fördermitteln, Spenden, kommunaler oder regionaler Unterstützung sowie weiteren Finanzierungsbausteinen bestehen. Energie- und Wärmekonzept Ein besonderer Ansatz des Dorfmetzger-Konzepts ist die Nutzung der Sí-Climate-Technologie nicht nur für die Gebäudetemperierung, sondern auch für verschiedene thermische Prozesse der Fleischverarbeitung. Dafür kann die benötigte Wärme in unterschiedliche Temperaturniveaus aufgeteilt werden: Hochtemperaturbereich – SíSand: Ein thermischer Sandspeicher kann Energie auf hohem Temperaturniveau speichern und bedarfsgerecht für Prozesse bereitstellen, bei denen höhere Temperaturen benötigt werden. Niedertemperaturbereich – SíWater: Ein druckloser Wasserspeicher mit Temperaturen bis etwa 70 °C kann Wärme für zahlreiche Anwendungen bereitstellen, bei denen keine Hochtemperaturenergie erforderlich ist. Dadurch entstehen im Metzgereibetrieb unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten – beispielsweise für Kochen, Einkochen, Warmwasser, Reinigung, Temperierung sowie weitere Wärmeprozesse. Der wesentliche Ansatz besteht darin, nicht für jede Anwendung hochwertige elektrische Energie unmittelbar in Wärme umzuwandeln, sondern vorhandene bzw. zuvor gespeicherte Wärme entsprechend dem tatsächlich benötigten Temperaturniveau einzusetzen. In Verbindung mit PV, thermischer Speicherung und dem Sí-Climate-Gebäudekonzept soll so untersucht werden, wie sich der externe Energiebedarf und damit die laufenden Energiekosten einer gemeinschaftlich genutzten Dorfmetzgerei deutlich reduzieren lassen.

Aktueller Stand

Das Grundkonzept des Dorfmetzger-Vereins – Traditionelle Hausschlachtung ist definiert. Vorgesehen ist eine gemeinschaftlich nutzbare Anlage für Mitglieder, die eigenes Fleisch unter fachkundiger Unterstützung verarbeiten und die fertigen Produkte anschließend zur eigenen Selbstversorgung mit nach Hause nehmen. Der technische Aufbau soll als modularer Musterstandort entwickelt werden. Geplant werden die einzelnen Prozessbereiche von der Annahme und vorgeschriebenen Untersuchung über Zerlegung und Verarbeitung bis zu Trocknung, Räucherung, Reifung, Einkochen und Abholung. Ein Schwerpunkt liegt auf einem energiearmen Klima- und Kühlkonzept mit Sí-Climate-System, 8–12 °C grundtemperierten Bereichen sowie gezielter Zusatzkälte nur dort, wo sie benötigt wird. Mehrere Räucherkammern und getrennte Trocken-/Reifebereiche sollen parallele Produktionsabläufe ermöglichen, da traditionelle Wurstwaren teilweise mehrfach geräuchert werden und zwischen den Räuchergängen ausreichend trocknen müssen. Als nächster Schritt soll ein geeigneter Standort für eine erste Pilotanlage gefunden und die technische Detailplanung durchgeführt werden.

Gesucht / Mitmachen

Für den ersten Pilotstandort werden Mitglieder, Metzger und Fleischer mit praktischer Erfahrung, Landwirte, Jäger und Menschen mit traditionellem Wissen über Hausschlachtung und Lebensmittelverarbeitung gesucht. Besonders gefragt sind Kenntnisse in Zerlegung, Wurstherstellung, traditionellen Rezepturen, Pökeln, Einkochen, Trocknen, Reifen und Räuchern. Für die technische Umsetzung werden außerdem Hersteller und Fachleute für Fleischereimaschinen, Räuchertechnik, Kühltechnik, Lüftungs- und Klimatechnik sowie Partner für die weitere Entwicklung des Sí-Climate-Systems gesucht. Ebenso gesucht werden geeignete Grundstücke oder bestehende Gebäude, Gemeinden, regionale Initiativen, Förderpartner und mögliche Pilotregionen. Das Projekt ist international ausgerichtet. Jede Region kann ihre eigenen Traditionen, Tiere, Rezepturen und Verarbeitungsmethoden einbringen. Kein Verkauf steht im Mittelpunkt, sondern gemeinschaftliche Selbstversorgung, praktisches Lernen und der Erhalt traditionellen Wissens.

Gesuchte Projektpartner

ExperteBetreiberLizenzpartner

Öffentliche Dokumente

Öffentlich freigegebene Unterlagen zu diesem Projekt.

Sonstigesapplication/pdfVersion 1.0

Vorlage für den Energiebedarfsausweis

Arbeitsvorlage zur vorgesehenen Eintragung des Sí-Climate-Systems in Energiebedarfs- und GEG-Berechnungssoftware. Enthalten sind Formulierungen für Wärmeerzeuger, Energieträger, Wärmeverteilung, Wärmeübergabe, Warmwasserbereitung und das passive SíAir-Klimamodul.

Stand: 09.09.2026

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Berechnungenapplication/pdfVersion 1.0

Systematischer Vergleich Sí-Climate mit anderen Heizungstechnologien

Systematischer Vergleich des Sí-Climate-Systems mit Luft- und Sole/Wasser-Wärmepumpen, Pelletheizung, Gas-Brennwerttechnik, elektrischer Direktheizung, Fernwärme und Solarthermie. Verglichen werden unter anderem Technik, Betrieb, Wartung, Risiken, Lebensdauer, Autarkie, Genehmigungsaspekte und GEG-Einordnung.

Stand: 09.09.2026

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Prüfberichteapplication/pdfVersion 1.0

Offizielle Gutachtenfassung für Bauamt / Planungsbüro

Zusammenfassende Unterlage für Bauamt, Planungsbüro und technische Prüfung zur vorgesehenen Einstufung des Sí-Climate-Systems als Heizsystem nach GEG. Behandelt werden Heizwärmeerzeugung, Wärmeverteilung, Warmwasserfunktion und die rechtliche Einordnung des Gesamtsystems.

Stand: 09.09.2026

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Berechnungenapplication/pdfVersion 1.0

Modellsystem für Energieberater – Berechnungsgrundlage für GEG-Bilanzierung

Berechnungsgrundlage für Energieberater zur energetischen Bilanzierung des Sí-Climate-Systems bei Neubau und Sanierung. Enthalten sind Modellansätze für Heizwärmebedarf, saisonale Wärmespeicherung, Warmwasserbereitung, luftgeführte Wärmeverteilung und den Anteil erneuerbarer Energien.

Stand: 09.09.2026

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Projektbeschreibungapplication/pdfVersion 1.0

Heizung im Sinne des GEG und Integration in den Energiebedarfsausweis

Modell zur technischen und bilanziellen Einordnung des Sí-Climate-Systems in Energiebedarfsausweise und GEG-Nachweise. Das Dokument beschreibt die Zuordnung von SíSand als Wärmebereitstellung, SíWater als thermischem Speicher und Warmwassersystem sowie SíAir als luftgeführtem Wärmeverteil- und Übergabesystem.

Stand: 09.09.2026

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Projektbeschreibungapplication/pdfVersion 1.0

Heizsystembeschreibung gemäß GEG § 60 ff

Technische Kurzbeschreibung des Sí-Climate-Heizsystems für TGA-Planer und Energieberater. Beschrieben werden der PV-beladene saisonale SíSand-Wärmespeicher, der 24.000-Liter-SíWater-Wärmespeicher sowie das SíAir-Luftkanal- und Wärmetauschersystem einschließlich der für eine GEG-Betrachtung vorgesehenen Systemparameter.

Stand: 09.09.2026

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Prüfberichteapplication/pdfVersion 1.0

Gutachten-ähnliches Argumentationspapier

Rechtlich-technisches Argumentationspapier zur Einstufung des Sí-Climate-Systems als Heizsystem im Sinne des Gebäudeenergiegesetzes (GEG). Betrachtet werden SíAir, SíWater und SíSand sowie Wärmebereitstellung, Wärmeverteilung, saisonale Speicherung und erneuerbare Energien. Das Dokument beschreibt die Voraussetzungen für eine GEG-konforme Einordnung und weist auf den erforderlichen projektbezogenen Energienachweis hin.

Stand: 09.09.2026

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Projektbeschreibungapplication/pdfVersion 1.0

Dorfmetzger-Verein - Warum ein Verein?

Warum der Dorfmetzger-Verein bewusst als Gemeinschaft organisiert wird: Mitglieder teilen Räume, Technik und Fachwissen, verarbeiten Fleisch für den eigenen Verbrauch und erhalten traditionelle Rezepturen und handwerkliches Wissen. Kosten werden gemeinschaftlich bzw. nach tatsächlicher Nutzung getragen. Das Modell ist international angelegt und wird an regionale Traditionen und Vorschriften angepasst.

Stand: 08.09.2026

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Berechnungenapplication/pdfVersion 1.0

Kosten- und Nutzungsmodell Dorfmetzger-Verein

Erstes Kosten- und Nutzungsmodell des Dorfmetzger-Vereins. Dargestellt werden Mitgliedsbeiträge, individuelle Metzgerzeit, Schlacht- und Entfernungskosten sowie die nutzungsabhängige Abrechnung von Räuchern, Einkochen, Reifen, Kühlen und Lagern. Das Dokument beschreibt außerdem Sammelbestellungen, gegenseitige Vereinshilfe, traditionelle Rezepturen und den wirtschaftlichen Nutzen der gemeinschaftlichen Fleischverarbeitung. Die genannten Preise sind Planungswerte und werden je Standort angepasst.

Stand: 08.09.2026

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Projektbeschreibungapplication/pdfVersion 1.0

Ziel Dorfmetzger-Verein

Grundkonzept des Dorfmetzger-Vereins: Mitglieder nutzen gemeinschaftlich Räume, Technik und das Fachwissen eines begleitenden Metzgers, um eigenes Fleisch für den privaten Verbrauch zu verarbeiten und traditionelle Verfahren wie Wursten, Pökeln, Räuchern, Einkochen und Reifen zu erhalten. Das Modell ist international angelegt, wird regional angepasst und soll bewusst bürokratiearm umgesetzt werden. Erst wenn genügend Mitglieder, Fachleute, Standortmöglichkeiten und Finanzierung zusammenkommen, beginnt die konkrete Umsetzung.

Stand: 08.09.2026

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Projektbeschreibungapplication/pdfVersion 1.0

Inhalt Dorfmetzger-Verein

Grundbeschreibung des Dorfmetzger-Vereins: Ziel, gemeinschaftliches Nutzungskonzept und Erhalt traditioneller Fleischverarbeitung. Das Dokument erläutert außerdem, wie das Projekt bewusst bürokratiearm organisiert werden soll – ohne gesetzliche Anforderungen an Hygiene, Lebensmittelsicherheit und fachgerechte Verarbeitung zu umgehen.

Stand: 08.09.2026

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