InventorCheck

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Öffentliche Projekte

Entdecken Sie öffentlich freigegebene Projekte, Entwicklungen und Umsetzungskonzepte auf InventorCheck.

Dorfmetzger-Verein – Traditionelle Hausschlachtung
Technisch machbar

Dorfmetzger-Verein – Traditionelle Hausschlachtung Dein Dorf hat keinen Metzger mehr? Früher gehörte die Hausschlachtung in vielen ländlichen Regionen zum Dorfleben. Familie, Nachbarn und erfahrene Helfer kamen zusammen. Fleisch wurde fachgerecht verarbeitet, Wurst nach eigenen Rezepten hergestellt, geräuchert oder eingekocht und anschließend als Vorrat mit nach Hause genommen. Warum sollte dieses Wissen verschwinden? Der Dorfmetzger-Verein soll dieses Prinzip in die heutige Zeit übertragen. Der Verein stellt seinen Mitgliedern gemeinsam nutzbare Räume, Maschinen und professionelle Ausstattung zur Verfügung. Unter Anleitung eines erfahrenen Metzgers oder Fleischers können Mitglieder lernen und gemeinsam arbeiten – von der notwendigen Fleischbeschau und Vorbereitung bis zur fachgerechten Verarbeitung und Haltbarmachung. Dabei entscheidet das jeweilige Mitglied selbst, was aus seinem Fleisch entstehen soll: eigene Gewürze, eigene Rezepturen, traditionelle Familienrezepte oder neue Ideen. Ob Schwein, Rind, Schaf oder geeignetes Wild – entscheidend sind Herkunft, Qualität und die jeweiligen örtlichen Vorschriften. Keine industrielle Einheitswurst. Keine unnötigen Zusatzstoffe nach fremder Rezeptur. Das Mitglied entscheidet selbst, was in seine Wurst kommt. Der Verein kann mit regionalen Landwirten zusammenarbeiten und Mitglieder mit passenden Helfern zusammenbringen. Wer einen ähnlichen Geschmack hat oder dieselben traditionellen Produkte herstellen möchte, bildet eine kleine Gruppe. Jeden Produktionstag ist ein anderes Vereinsmitglied. Heute arbeitet Vereinsmitlied Familie Meyer , morgen Familie Schmidt. Die anderen helfen mit, lernen voneinander und geben ihre Erfahrungen weiter. Die fertigen Produkte gehören dem jeweiligen Mitglied und werden anschließend für die eigene Selbstversorgung mit nach Hause genommen. Kein Verkauf. Keine klassische Metzgerei. Gemeinschaftliche Infrastruktur für Selbstversorgung und Wissenserhalt. So können traditionelle Fähigkeiten erhalten werden, obwohl der letzte Metzger im Dorf vielleicht längst geschlossen hat. Altes Wissen bewahren. Gemeinsam nutzen. Selbst bestimmen, was wir essen. Über InventorCheck können zunächst interessierte Mitglieder, erfahrene Metzger, Landwirte, geeignete Standorte und weitere Partner einer Region zusammenfinden – bevor in Gebäude und Ausstattung investiert wird. Tradition ist regional. Die Idee ist weltweit. Ob Schwein, Rind, Schaf, Ziege oder regional übliche Fleischarten – jede Region hat ihre eigenen Traditionen, Rezepte und Methoden der Verarbeitung. 🇩🇪 Deutsche Hausschlachtung 🇭🇷 Kroatische Wurst- und Räuchertraditionen 🇪🇸 Spanische regionale Spezialitäten 🇵🇹 Portugiesische Rezepte 🇮🇹 Italienische Verarbeitungstraditionen 🇵🇱 Polnische Wurst- und Räucherkultur 🌍 und das Wissen vieler weiterer Regionen weltweit. Der Dorfmetzger-Verein gibt nicht vor, wie Wurst schmecken muss. Die Menschen vor Ort bestimmen es selbst. Erfahrene Metzger, Landwirte, Jäger und Menschen mit traditionellem Wissen können ihre Fähigkeiten weitergeben. Jüngere Generationen können lernen, was sonst verloren gehen könnte. Eigene Tiere bzw. eigenes Fleisch. Eigene Rezepte. Eigener Geschmack. Eigener Vorrat. Kein Verkauf – gemeinschaftliche Selbstversorgung. Über InventorCheck können solche Gemeinschaften weltweit entstehen. Die technische Grundidee kann international genutzt werden; Organisation und Betrieb werden an das jeweilige Land und seine Vorschriften angepasst. One idea. Many countries. Local traditions. Shared knowledge.

Gesucht

ExperteBetreiberLizenzpartner

Technik

100 %

Umsetzung

10 %

Wirtschaft

100 %

Projektreife

70 %

Unterstützung gesucht
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Spryox – White-Label-Vertrieb
Technisch machbar

Spryox Vertrieb für PU-Technik und Materialsysteme ist eine White-Label-Marke für den Vertrieb professioneller Polyurethan- und Polyurea-Verarbeitungstechnik sowie der dazugehörigen Materialsysteme. Für Spryox besteht die Möglichkeit, die Produkte eines vorhandenen Herstellers unter eigener Marke anzubieten. Das Sortiment reicht von PU-Automaten, Dosier-, Misch- und Spritzanlagen über mobile Verarbeitungseinheiten und Zubehör bis zu den aufeinander abgestimmten Materialkomponenten A und B. Damit kann Spryox Kunden eine vollständige Lösung aus einer Hand anbieten: - PU-Automaten und Spritzanlagen - Dosier- und Mischtechnik - Pumpen, Schläuche, Düsen und Zubehör - Materialkomponente A - Materialkomponente B - PU-Schaum- und Beschichtungssysteme - Kartuschensysteme für kleinere Arbeiten und Reparaturen - technische Beratung und Anwendungshinweise Die Produkte können unter anderem für Dämmung, Abdichtung, Beschichtung, Korrosionsschutz und die Herstellung technischer Formteile eingesetzt werden. Mögliche Anwendungsbereiche sind Gebäude, Hallen, Dächer, Behälter, Zisternen, Wärmespeicher, Rohrleitungen, Aquakulturanlagen, Biogasanlagen und landwirtschaftliche Systeme. Die eigenen Sí-Projekte liefern praktische Anwendungsbeispiele. Dazu gehören Sí-House, Sí-Water, Sí-Fundament, Klima- und Wärmespeicher, Fischzucht, Hydroponik, Biogasanlagen, Gewächshäuser sowie Lager- und Produktionsmodule. Spryox soll nicht nur einzelne Materialien verkaufen. Ziel ist ein abgestimmtes Angebot aus Maschine, A-/B-Komponenten, Zubehör, technischer Dokumentation und anwendungsbezogener Unterstützung. Die technischen Eigenschaften und zulässigen Einsatzbereiche werden für jedes Produkt anhand der Unterlagen und Prüfzeugnisse des Herstellers dokumentiert. Dies betrifft insbesondere Trinkwassereignung, Lebensmittel- oder Fischverträglichkeit, Brandschutz, UV-Beständigkeit, Temperaturbereich und chemische Beständigkeit.

Gesucht

ExperteLizenzpartnerVertriebspartner

Technik

100 %

Umsetzung

40 %

Wirtschaft

100 %

Projektreife

80 %

Sí-Backhaus – Internationales Backhaus
Technisch machbar

Dein Dorf hat keinen Bäcker mehr? In vielen Dörfern verschwinden Bäckereien und traditionelle Backstuben. Damit verschwinden nicht nur lokale Angebote, sondern auch Wissen, Rezepte und handwerkliche Fähigkeiten rund um das Brotbacken, die über Generationen weitergegeben wurden. Das Sí-Backhaus soll einen neuen gemeinschaftlichen Weg ermöglichen. Das Sí-Backhaus ist keine klassische Bäckerei und kein Verkaufsbetrieb. Es wird von einer Gemeinschaft bzw. einem Verein genutzt. Mitglieder backen gemeinsam Brot für den eigenen Bedarf, lernen voneinander und geben traditionelles Wissen weiter. Vom Getreide zum eigenen Brot Regionales Getreide kann über kooperierende Landwirte bezogen, gemeinschaftlich gelagert und bei Bedarf selbst gemahlen werden. Sauerteig und Brotteig können die Mitglieder zu Hause vorbereiten und zum gemeinsamen Backtag mitbringen. Im traditionellen Holzbackofen können – abhängig von der Ofengröße – etwa 30–40 Brote pro Ofencharge gebacken werden. Durch mehrere Ofenchargen sind an einem Backtag entsprechend größere Mengen möglich. Bei entsprechender Mitgliederzahl können verschiedene Gruppen an mehreren oder allen Tagen der Woche rotierend backen. Menschen mit Erfahrung im Bäckerhandwerk können ihr Wissen weitergeben: vom Sauerteig über die Teigführung und das Mahlen bis zur richtigen Führung eines traditionellen Holzbackofens. Traditionelles Wissen erhalten Das Sí-Backhaus soll ein Ort sein, an dem regionale Backtraditionen nicht nur dokumentiert, sondern praktisch weitergeführt werden. Alte Brotrezepte, regionale Getreidesorten, Sauerteigkulturen und traditionelle Backverfahren können von erfahrenen Bäckern und Mitgliedern an andere Menschen weitergegeben werden. So bleibt Wissen erhalten, auch wenn es vor Ort keine traditionelle Bäckerei mehr gibt. Tradition und moderne Technik verbinden Das Sí-Backhaus verbindet traditionelles Brotbacken mit moderner Wasser-, Wärme- und Energienutzung. Die beim Betrieb vorhandene Wärme soll möglichst sinnvoll genutzt werden, anstatt sie ungenutzt an die Umgebung abzugeben. Sie kann beispielsweise für das Gebäude und das Sí-Water-System weiterverwendet werden. Regenwasserspeicherung, Wärmenutzung und Energieversorgung werden bereits bei der Planung des jeweiligen Standorts berücksichtigt. Der traditionelle Holzbackofen bleibt dabei ein wesentlicher Bestandteil des Backhauses. Moderne Technik soll das traditionelle Backen unterstützen, nicht ersetzen. Ein gemeinschaftlich finanzierbares Modell Das Sí-Backhaus soll nicht vom täglichen Verkauf von Brot abhängig sein. Die Infrastruktur wird gemeinschaftlich genutzt und kann über Mitgliedsbeiträge, Nutzungsbeiträge, projektbezogene Beteiligungen, Förderungen, Sponsoren und regionale Unterstützer finanziert werden, soweit das jeweilige Vereins- und Landesrecht dies zulässt. Dadurch entsteht ein anderes Finanzierungsmodell als bei einer klassischen Dorfbäckerei: Nicht jedes einzelne Brot muss Personal, Verkaufsraum, Ladenöffnungszeiten und die gesamte betriebliche Infrastruktur finanzieren. Der modulare Aufbau soll zudem ermöglichen, Kosten für Planung, Konstruktion und technische Komponenten nicht für jeden Standort vollständig neu entstehen zu lassen. Von einem Standort zu vielen Regionen Das Gemeinschaftsbackhaus soll mit ungefähr 36–54 m² modular aufgebaut und innerhalb von etwa zwei bis drei Wochen errichtbar sein. Das Konzept ist international gedacht. Ein erfolgreich erprobter Standort soll als Grundlage für weitere regionale Sí-Backhäuser dienen. Dabei muss nicht jedes Backhaus identisch aussehen. Jede Region kann ihre eigenen Traditionen einbringen: anderes Brot, anderes Getreide, andere Rezepte, andere Öfen – aber dieselbe gemeinschaftliche Grundstruktur. Regionale Landwirte, Handwerker, Bäcker, Grundstückseigentümer, Gemeinden und weitere Partner können in den Aufbau eines Standortes eingebunden werden. Auch für Auswanderer und internationale Gemeinschaften kann das interessant sein. Traditionelle Brote aus der Heimat können mit regional verfügbaren Rohstoffen selbst gebacken und die dazugehörigen Kenntnisse weitergegeben werden. Kapital für reale Infrastruktur Kapital wird beim Sí-Backhaus nicht primär benötigt, um einen klassischen Verkaufsbetrieb aufzubauen, sondern um dauerhaft nutzbare gemeinschaftliche Infrastruktur zu schaffen. Dazu gehören beispielsweise Grundstück bzw. Standort, modularer Baukörper, Holzbackofen, Getreidelagerung und Mühlentechnik sowie Wasser-, Wärme- und Energiekomponenten. Ein wesentlicher Teil der Projektentwicklung besteht deshalb darin, die Investitionskosten je Standort, laufenden Kosten, mögliche Mitgliederzahl, erforderlichen Beiträge und die Finanzierung weiterer Standorte belastbar zu berechnen. Aufgabe von InventorCheck Über das Schwarm-Unterstützer-Modul von InventorCheck kann der benötigte Betrag für einen Standort gemeinsam zusammengebracht werden. Interessierte Menschen und zukünftige Mitglieder können sich beteiligen und damit zeigen, dass in ihrer Region genügend Unterstützung für ein eigenes Sí-Backhaus vorhanden ist. InventorCheck soll untersuchen, wie sich das Konzept an unterschiedlichen Standorten praktisch und wirtschaftlich umsetzen lässt. Dazu gehören insbesondere: - technische Machbarkeit und modularer Aufbau - Investitions- und laufende Betriebskosten - erforderliche Mitgliederzahl je Standort - Finanzierungs- und Beteiligungsmodelle - geeignete Holzbacköfen und Ausstattung - Energie- und Wärmenutzung - regionale Getreideversorgung und Lagerung - Einbindung regionaler Partner - Betreiber- und Vereinsstruktur - Übertragbarkeit auf weitere Länder und Regionen - rechtliche Anforderungen am jeweiligen Standort Die Grundidee Dein Dorf hat keinen Bäcker mehr? Dann muss die Backtradition nicht verschwinden. Menschen können sich zusammenschließen, gemeinsam Infrastruktur schaffen, Wissen erhalten und ihr Brot wieder selbst backen. Ein funktionierendes Backhaus kann dabei zum Ausgangspunkt für das nächste werden. One Association. Many Regions. Local Traditions. Shared Knowledge.

Gesucht

ExperteBetreiber

Technik

100 %

Umsetzung

40 %

Wirtschaft

100 %

Projektreife

80 %

Unterstützung gesucht
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Vertikales Erdluft-Bohrfeld zur Lufttemperierung
Projektanalyse

Das System nutzt die relativ stabile Bodentemperatur in wenigen Metern Tiefe. Außenluft wird durch mehrere vertikale, etwa 5 m tiefe Bohrungen geführt und nimmt dabei Wärme aus dem Erdreich auf bzw. gibt Wärme an das Erdreich ab. Im Winter soll die Außenluft dadurch vorgewärmt, im Sommer vorgekühlt werden. Eine einzelne Bohrung besteht aus einem äußeren Rohr DN200 und einem innenliegenden Rohr DN110. Dadurch entstehen Zu- und Rückströmung innerhalb desselben Bohrlochs. Bei etwa 5 m Bohrtiefe ergibt sich ein Luftweg von ungefähr 10 m je Bohrung. Mehrere Bohrungen werden modular zu einem Bohrfeld zusammengefasst. Vorgesehen sind beispielsweise Systeme mit 10, 20 oder 30 Bohrlöchern bei einem Bohrabstand von etwa 1,5–2 m. Das System soll insbesondere für zwei Anwendungsbereiche untersucht und weiterentwickelt werden: 1. Vorstufe für Luft-Wärmepumpen: Die Ansaugluft einer Luft-Wärmepumpe wird vor Eintritt in die Wärmepumpe über das Erdreich temperiert. Ziel sind stabilere Ansaugtemperaturen, geringere Vereisungsneigung im Winter und eine mögliche Verbesserung der Effizienz. 2. Bestandteil passiver Sí-Climate-Systeme: Temperierte Luft kann für Gebäude, Gewächshäuser, Tierställe, Technikräume, unterirdische Räume oder weitere Luft- und Speichersysteme genutzt werden. Das System ist drucklos und luftgeführt. Es verwendet keine Sole bzw. Wärmeträgerflüssigkeit und erschließt kein Grundwasser. Die konkrete rechtliche Zulässigkeit von Bohrungen muss abhängig vom Standort, insbesondere hinsichtlich Wasserrecht, Wasserschutzgebieten und örtlichen Vorgaben, geprüft werden. Für die weitere Projektentwicklung sollen insbesondere reale thermische Leistung, notwendiger Luftvolumenstrom, Druckverluste, Ventilatorleistung, Kondensatmanagement, Regeneration des Erdreichs, optimale Anzahl und Abstände der Bohrungen, Bodenabhängigkeit, Sommer-/Winterbetrieb, Kombination mit Wärmepumpen sowie Investitions- und Betriebskosten technisch untersucht und bewertet werden.

Gesucht

LizenzpartnerVertriebspartner

Technik

100 %

Umsetzung

0 %

Wirtschaft

0 %

Projektreife

33 %

Kinder-Touren & Erlebnisse

Projekt in Analyse

Kinder-Touren & Erlebnisse

Technisch machbar

Kinder-Touren & Erlebnisse – Geschichten werden zu echten Abenteuern Kinder-Touren & Erlebnisse verbindet die Geschichten unserer Kinderbücher mit realen Abenteuern in der Natur. Kinder lesen die Geschichte nicht nur, sondern können selbst Teil davon werden. Je nach Buch und Region entstehen beispielsweise Schatzsuchen am Strand, Entdeckungstouren an der Küste, kleine Forschungsreisen im Wald oder andere altersgerechte Natur- und Erlebnisangebote. Rätsel, Forschungsaufgaben, Spielstationen, Bewegung und altersgerechtes Wissen über Tiere, Pflanzen, Landschaft und regionale Besonderheiten werden mit der jeweiligen Geschichte verbunden. Die Touren richten sich insbesondere an Kinder ab 6 Jahren und ihre Familien, können aber auch für Schulklassen, Ferienprogramme, Kindergruppen und Kindergeburtstage angeboten werden. Ein einheitliches pädagogisches und organisatorisches Grundkonzept ermöglicht es, neue Geschichten und Touren für unterschiedliche Regionen zu entwickeln. So kann aus einem Kinderbuch Schritt für Schritt ein international nutzbares Erlebnis- und Bildungskonzept entstehen.

Gesucht

ExperteBetreiberLizenzpartner

Technik

100 %

Umsetzung

70 %

Wirtschaft

100 %

Projektreife

90 %

Unterstützung gesucht
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Sí-Water  Kalt und Warm

Projekt in Analyse

Sí-Water Kalt und Warm

Projektanalyse

Sí-Water Kalt & Warm – Modulares Wasser- und Wärmespeichersystem Sí-Water entwickelt ein modulares System aus großvolumigen, drucklosen Wasserspeichern, die je nach Anwendung unterschiedliche Aufgaben innerhalb eines Wasser-, Gebäude- oder Energiesystems übernehmen können. Die einzelnen Speichermodule können als Regen- und Betriebswasserspeicher, Rückhaltespeicher oder thermischer Wasserspeicher eingesetzt und zu größeren Speichersystemen miteinander kombiniert werden. Ein Modul kann beispielsweise rund 24.000 Liter Wasser aufnehmen. Anzahl, Anordnung und Nutzung der Module werden an Gebäude, Grundstück und Anwendung angepasst. Dadurch können Wasservorrat und thermische Speicherkapazität schrittweise erweitert werden. Bei Sí-Water Kalt stehen Sammlung, Speicherung und Nutzung von Regen- und Betriebswasser sowie die Rückhaltung größerer Wassermengen im Mittelpunkt. Bei Sí-Water Warm wird die große Wassermasse zusätzlich als thermischer Speicher genutzt. Wärme aus geeigneten Quellen – beispielsweise Solarthermie oder anderen Wärmeerzeugern – kann in das System eingebunden, gespeichert und später wieder genutzt werden. Die Speicher können mit weiteren Sí-Systemen und Versorgungskonzepten gekoppelt werden. Dadurch entsteht nicht nur eine Zisterne, sondern eine modulare Wasser- und Energieinfrastruktur, die insbesondere für Gebäude, Landwirtschaft, größere Grundstücke und dezentrale Versorgungskonzepte vorgesehen ist. Technische Konzepte, Aufbau, Materialeinsatz und unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten sind bereits ausgearbeitet. Der nächste Entwicklungsschritt ist die konkrete Auslegung und Umsetzung innerhalb eines Referenzprojektes.

Gesucht

ExperteBetreiberLizenzpartnerVertriebspartner

Technik

100 %

Umsetzung

30 %

Wirtschaft

100 %

Projektreife

77 %

Unterstützung gesucht
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White Label Vertriebs- und Verkaufssystem
Projektanalyse

White Label Vertriebs- und Verkaufssystem Entwicklung eines schlüsselfertigen digitalen Vertriebs- und Verkaufssystems, das Unternehmen und selbstständigen Betreibern unter ihrer eigenen Marke zur Verfügung gestellt werden kann. Statt nur Software bereitzustellen, wird ein vollständiges Verkaufssystem vorbereitet: eigener Online-Shop, Design, Produktstruktur, Zahlungs- und Bestellprozesse, Mehrsprachigkeit, QR-Code-Verkauf, Produktbilder, Produktinformationen und laufende technische Weiterentwicklung. Das System verbindet den stationären oder mobilen Verkauf direkt mit dem Onlinegeschäft. Kunden können bereits vor Ort oder auf Veranstaltungen per QR-Code auf das Sortiment zugreifen, Produkte ansehen, bestellen, bezahlen und anschließend am Verkaufsstand oder Fahrzeug abholen. Dadurch endet der Verkauf nicht mit dem jeweiligen Standort oder der Veranstaltung. Kunden kennen anschließend den Online-Shop und können später erneut Produkte, regionale Spezialitäten, Fanartikel, Gutscheine oder weitere Angebote bestellen. Ziel ist ein skalierbares White-Label-System, mit dem unterschiedliche Unternehmen und Betreiber ein professionelles digitales Vertriebsmodell unter ihrer eigenen Marke aufbauen können, ohne die komplette technische Infrastruktur selbst entwickeln zu müssen.

Gesucht

ExperteBetreiberLizenzpartnerVertriebspartner

Technik

100 %

Umsetzung

60 %

Wirtschaft

100 %

Projektreife

87 %

Unterstützung gesucht
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Sí-Fundament - Sí-Climate Systems
Technisch machbar

Sí-Fundament – Gründung, Dämmung und Abdichtung als System Entwicklung eines modularen Gründungs-, Boden-, Dämm- und Abdichtungssystems für Gebäude und größere Bauprojekte. Das Sí-Fundament trennt die statische Lastabtragung von der großflächigen Boden-, Dämm- und Abdichtungsebene. Die Gebäudelasten werden über definierte Gründungs- und Auflagepunkte in den Baugrund übertragen. Anzahl, Position und Dimensionierung dieser Punkte können entsprechend Gebäude, Lasten und Baugrund angepasst werden. Gleichzeitig entsteht zwischen den Gründungspunkten ein großflächiger, gedämmter und vollständig gekapselter Bodenaufbau. Eine untere PU-/Polyurea-Beschichtung bildet die erste Abdichtungsebene. Darauf wird die PU-Schaumebene aufgebaut. Anschließend wird der gesamte Aufbau erneut mit einer durchgehenden PU-/Polyurea-Beschichtung umschlossen und bis an die Rahmenkonstruktion wasserdicht geschlossen. Ziel ist ein alternatives Fundament- und Bodensystem mit reduziertem Materialeinsatz, hoher Wärmedämmung, konsequentem Feuchtigkeitsschutz und kurzen Montagezeiten sowie möglichst geringen Eingriffen in den Baugrund. Das Konzept ist sowohl für leichte modulare Gebäude als auch – mit entsprechend statisch ausgelegter Gründung – für größere Konstruktionen vorgesehen. Das Sí-Fundament soll zunächst an einem konkreten Referenzprojekt statisch ausgelegt, praktisch umgesetzt und dokumentiert werden. Die daraus gewonnenen technischen und wirtschaftlichen Daten bilden anschließend die Grundlage für weitere Gebäude und Standorte.

Gesucht

ExperteLizenzpartnerVertriebspartner

Technik

100 %

Umsetzung

30 %

Wirtschaft

35 %

Projektreife

55 %

Unterstützung gesucht
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Sí-Climate Wissensdorf

Projekt in Analyse

Sí-Climate Wissensdorf

Technisch machbar

Sí-Climate Wissensdorf ist ein modulares Regionalentwicklungs-, Infrastruktur- und Betreibermodell für ländliche und strukturschwache Regionen. Ziel ist es, bestehende Dörfer, Gebäude, Kulturlandschaften und regionale Strukturen zu erhalten, technisch weiterzuentwickeln und wieder wirtschaftlich nutzbar zu machen. Das Konzept verbindet klimaangepasste Wohn- und Betriebsgebäude mit thermischen Speichern, modularen Wasser- und Zisternensystemen, Erdankopplung, passiver Luft- und Wärmeführung, Regenwasserrückhaltung, Bewässerung und regional angepasster Bauweise. Ein technisches Grundprinzip lautet: „Wärme zuerst – Strom nur dort, wo er wirklich benötigt wird.“ Elektrische Dauerlasten sollen durch thermische Speicher, Wasser, Erdreich, thermische Masse und natürliche physikalische Prozesse möglichst reduziert werden. Die technische Infrastruktur wird mit wirtschaftlichen Nutzungen verbunden. Dazu gehören Landwirtschaft und Lebensmittelverarbeitung, Werkstätten und Produktion, regionale Dienstleistungen, Unterkünfte, Workshops, Wissensvermittlung, Natur- und Familientourismus sowie weitere selbstständige Betreiber. Der Einstieg soll nicht durch den sofortigen Bau eines vollständigen Dorfes erfolgen. Geplant ist zunächst eine kleine wirtschaftlich funktionsfähige Demonstrationsanlage mit Infrastrukturkern, Produktions- und Schulungsbereich, ersten Sí-Häusern bzw. Unterkünften, Outdoor-Küche, landwirtschaftlichen Bereichen sowie ersten Betreiber- und Tourismusangeboten. Diese Anlage soll gleichzeitig als technischer Demonstrationsstandort, Ausbildungs- und Betreiberzentrum sowie wirtschaftlicher Machbarkeitsnachweis dienen. Das System ist modular und soll anschließend entsprechend den regionalen Voraussetzungen erweitert und auf weitere Standorte übertragen werden können. Architektur, Materialien, Landschaftsgestaltung und technische Infrastruktur werden dabei an die jeweilige Region angepasst. Ziel ist kein standardisiertes Feriendorf, sondern ein dauerhaft wirtschaftendes regionales Netzwerk aus Infrastruktur, Wohnen, Arbeiten, Produktion, Wissen und Tourismus.

Gesucht

ExperteBetreiberLizenzpartner

Technik

100 %

Umsetzung

55 %

Wirtschaft

100 %

Projektreife

85 %

Unterstützung gesucht
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